Gemein: Sarko lässt Carla im Regen stehen

Von wegen Finanzkrise! Der Französische Präsident Nicolas «Superflic» Sarkozy und die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel scheinen sich von den Wirren auf den Kapitalmärkten nicht beeindrucken zu lassen. Ganz im Gegenteil: Ein Fotograf hat das konservative Polit-Traumpaar unter einem Regenschirm turtelnd erwischt.

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Bevorzugt in Krisenzeiten wieder reichhaltigere Kost: Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy. (Foto zvg)

Verunsicherten Gross- und Kleinanlegern raubt die Angst um ihre Kapitaleinlagen den Schlaf, gewisse Staatsoberhäupter hingegen scheint die Finanzkrise gar zu stimulieren. Während die Regierungen von Island und Grossbritannien ihre Banken verstaatlichen, widmen sich  Sarkozy und Merkel lieber ihren herbstlichen Frühlingsgefühlen.

Insider bringen die Affäre aber gleichwohl in Verbindung mit den sich im freien Fall befindenden Börsenkursen. Der kleine Franzose, so wird gemunkelt, wolle in Krisenzeiten lieber eine Frau am Herd, die reichhaltigere Kost biete. Nicht zuletzt des Heizwertes wegen. Merkels beeindruckendes Dekolté habe deutlich mehr Masse – und biete somit auch mehr Wärme – als das in erster Linie hübsch anszuschauende von Carla Bruni.

Was die Première Dame vom Geturtel ihres Angetrauten hält, war nicht in Erfahrung zu bringen: Carla Bruni war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Vielleicht verhilft ihr die Affäre ihres Angetrauten aber immerhin zu einem neuen Chanson; es wäre nicht der erste Mann, den die Schöne besingt. Wie wärs mit:

Nicolas, mon petit conard
prend l’Allemande avant qu’il ne soit trop tard
casse-toi et laisse-moi seule
mais n’oublie pas, mon petit amour,
de manger ton épinard chaque jour

In Kombination mit ihrer rauchigen Stimme, sowie mit schlichten Gitarrenklängen, würde sich ein solcher Text gewohnt melancholisch anhören und garantiert zum Kassenschlager werden.

Doch wer weiss, vielleicht geht die Bruni aus Rache auch nur eine Affäre mit dem abtretenden George W. Bush ein, allenfalls auch mit Koreas Kim Jong Il – der könnte dann für eine gewisse Zeit seine Pornosammlung vernachlässigen –, vielleicht wäre gar Irans Mahmoud Ahmadinejad mit der belle chanteuse auf den – dekadenten – westlichen Geschmack zu bringen.

Das würde euphorische Kaufräusche an der Börse auslösen und die Finanzkrise wäre in Nu überwunden.

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