Amy in den Fussstapfen des Kings

Die Zeit drängt, die Hälfte der Semesterferien ist vorüber und die Abgabe der ersten Seminararbeit steht an. Daher wollen wir an dieser Stelle nicht selber in die Tasten greifen sondern die Kollegen von bitterbösen, gerade aber deswegen äusserst lesenwerten Rockstr – the stars and hypes magazine, zitieren (kein Orthographie-Fehler, die schreiben sich wirklich so).

Einerseits sind im Jahresrückblick folgende Zeilen zu lesen:

«The king is dead, long live the king
Gehören sie auch zu den Leuten, die plötzlich wieder Fan von Michael Jackson waren, sich all seine Alben kauften, die Bahnhofstrasse runtermoonwalkten und schon immer wussten, dass diese Kinderschändergeschichten komplett erfunden waren? Nicht? Zum Glück. Sonst hätten wir Sie jetzt ein bigottes Arschloch nennen müssen.»

Der – wenigstens in Sachen Musik wunderbaren – Soulqueen Amy Winehouse widmet sich das Magazin in der Rubrik Stars, Klatsch und Tratsch:

«Amy Winehouse im Bastelfieber: Nach ihren aufgepumpten Hupen will sich die Sängerin jetzt auch ihre Tatoos entfernen lassen. Die musikalische Nachfolge von Michael Jackson bleibt noch offen, die chirurgische scheint bereits gefunden.»

amy-winehouse-fat-thin.jpg

«Rockstr» hat die chirurgische Nachfolge von
Michael Jackson gefunden: Amy Winehouse
.

 

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