Altes Zahlengenie

Herr Koller hats nicht so mit den Zahlen, das ist hinlänglich bekannt. Studienkollegen von der Fachhochschule sind bis heute – zu Recht! – empört darüber, dass er sich offiziell Betriebsökonom nennen darf.

Dennoch bringt es der Koller immer wieder fertig, selbst sich mit seiner vermeintlichen Dyskalkulie zu überraschen. So verwechselte er beim letzten Eintrag erfolgreich die Jahre 2012 und 2013. Bis heute lautete der Titel des unten folgenden Artikels:

Was 2013 brachte – und was nicht

Bereits im Januar auf das neue Jahr zurückzublicken: Mit Verlaub, das schafft höchstens Mike Shiva (zu dessen Telefon-Abzocke es übrigens hier einen netten und kontrovers kommentierten Artikel gibt).

Und wenn wir schon bei Kommentaren sind: verantwortlich für den wirklichen Skandal in Sachen Jahreszahl-Koller sind die grundsätzlich sehr geschätzten sehr wenigen Stammkommentatoren und -innen dieses Blogs. Trotz umfangreicher Schreibe haben sie den Fehlerhaften nicht auf dessen Lapsus aufmerksam gemacht.

Immerhin hat es dank den Kommentaren eine Einladung zu einem Gastbeitrag auf velofahrer.ch gegeben. Die verlangte Ode an Rosty, Kollers Schwarze Perle, ist mittlerweile verfasst und wird zu gegebenem Zeitpunkt hier auf igosana.ch nachgereicht.

Aber erst, wenn sie vom Auftraggeber veröffentlicht ist. Wir wollen ja nicht schon wieder die Zukunft vorwegnehmen.

4 comments

  1. das Froilein

    Ach so ist das? Herr Koller schiebt die Schuld anderen in die Schuhe? Wie unverfroren! Da doch jeder weiss, dass Zahlen des Froileins ärgste Feinde sind. Nun denn, fühlen wir uns ein bisschen mitverantwortlich in der Causa Jahreszahl. Tut uns herzlich leid. Für alle zukünftigen Fauxpas‘ seitens Herr Koller lehnen wir jedoch jede Haftung ab.
    Und da wir schon dabei sind: da das Froilein im 2013 (korrekt?) vielen Verpflichtungen nachzukommen hat, wird sie das Kommentieren in Zukunft unterlassen. In diesem Sinne: wir machen den Weg frei, Herr Koller. Für andere kluge Frauen und Männer, für Interessierte und Belesene und für solche, die es gerne sein möchten.

    Ende und over, das Froilein

  2. Herr Koller

    Die Redaktion jammert: Aber wieso denn bloss, wertes Frolein? Sie waren doch auch in den letzten Jahren stets stark beschäftigt. Und: wir haben ihre Stänkereien immer so sehr genossen. Mit der Bitte um ein Umdenken. Verzweifelt, Ihre Redaktion

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