Kiffen für die Ohren

Das «Audioskunk»-Konzert ist Geschichte. Ob die Band sich gut geschlagen hat, darüber sollen andere urteilen. Die Dame und die Herren auf der Bühne hatten auf jeden Fall einen Heidenspass.

An dieser Stelle möchten wir einzig die Aussage eines Gastes festhalten. In Anspielung an den zweiten Teil des Bandnamens (Skunk ist eine Cannabissorte, was die vier Musiker bislang selbstverständlich nicht wussten!) meinte er:

Ich dachte, «Audioskunk» heisst «kiffen für die Ohren».

Aber sicher doch! Erst noch völlig legal und lungenschonend.

1 comment
  1. Eine nennenswert kulturaffine Zuhörerin kann bestätigen: Kiffen kann ganz schön inefätze. Zu diesem Urteil führt nicht nur der Anblick eines bleichgesichtigen Nichtmehrjünglings an einem netten Konzärtli im heimeligen Bern, sondern auch das Ohrengekiffe am letzten Freitag. Lets get rocked – nächstes Mal nehm ich sogar noch ein wenig mehr Dreck in Kauf. Dann klappts dann auch mit den fliegenden Miedern…

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