Minimaler Unterschied

Bei der abendlichen Lektüre sind wir über folgendes Bonmot gestolpert, das im wilden Berlin der 1920er-Jahre die Runde machte:

Liebe ist die sinnlose Überschätzung des minimalen Unterschieds zwischen einem Geschlechtsobjekt und dem anderen.

Das wollen wir nicht weiter werten. Indes nehmen wir den Aphorismus gerne in unsere Liebesgeschichten für den eiligen Leser auf.

4 comments
  1. Und ich dachte Herr Koller liest dem kleinen Koller allabendlich aus Winnie Pooh vor?

    Entrüstet, das Froilein

    1. Der ist alt genug. Der kann selber lesen.

  2. …und korrigiert womöglich die Texte des Papi.

    1. Manchmal schreibt er sie auch gleich selber.

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