<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IGOSANA – das netz hat den koller</title>
	<atom:link href="http://www.igosana.ch/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.igosana.ch</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 17:06:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Der zweite Luzerner Zar</title>
		<link>http://www.igosana.ch/?p=521</link>
		<comments>http://www.igosana.ch/?p=521#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Koller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwachhund]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[SF]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Epiney]]></category>
		<category><![CDATA[Zar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.igosana.ch/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[«Reporter» ist eine der wenigen permanent sehenswerten Sendungen auf  SF TV und hebt sich löblich vom sonstigen Epiney-Psuedopromi-10vor10-Einheitsbrei des Staatsbetriebes ab. Diese Woche sind wir beim Durchzappen eher zufällig auf ein Portrait einer zugleich faszinierenden wie verwirrenden Persönlichkeit aus dem Kanton Luzern gestossen. Folgender Beitrag stammt von der SF-Website – den dürfen wir kopieren, schliesslich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p style="text-align: justify;">«Reporter» ist eine der wenigen permanent sehenswerten Sendungen auf  SF TV und hebt sich löblich vom sonstigen Epiney-Psuedopromi-10vor10-Einheitsbrei des Staatsbetriebes ab. Diese Woche sind wir beim Durchzappen eher zufällig auf ein Portrait einer zugleich faszinierenden wie verwirrenden Persönlichkeit aus dem Kanton Luzern gestossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgender Beitrag stammt von der SF-Website – den dürfen wir kopieren, schliesslich zahlen auch wir TV-Gebühren!</p>
<h2>Der Zar aus Reussbühl</h2>
<p><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bild.jpg"><br />
</a><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bild_4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-527" title="Bild_4" src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/09/Bild_4.jpg" alt="" width="510" height="288" /></a></p>
<h2><!--  /a --></h2>
<h3>Ein Märchen aus anderen Welten</h3>
<p style="text-align: justify;">Der ehemalige Autolackierer Hermann Beyeler ist ein Mann für Träume  und Wunder. Er kaufte einst ein Bild aus der Werkstatt des Peter Paul  Rubens. Dank verschiedener Gutachten konnte er beweisen, dass es sich  dabei um einen echten Rubens handelte, was den Wert des Gemäldes um ein  Vielfaches erhöhte.</p>
<p style="text-align: justify;">Sogar das Ermitage-Museum in St. Petersburg anerkannte sein  Gemälde der Göttin Ceres als echten Rubens und stellte das Bild aus.  Zusammen mit einem Zwillingsgemälde, das der Ermitage gehört. Und dort,  in St. Petersburg, spürte Hermann Beyeler seine besondere Beziehung zu  Russland. Heute ist er sicher, dass russisches Blut in seinen Adern  fliesst, keine gewöhnliches, sondern das des russischen Adels.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Schweiz machte Beyeler durch spektakuläre Immobilien-Projekte auf  sich aufmerksam, unter anderem durch eine Gross-Überbauung in Pratteln.  Sein Vermögen wird auf 300 Millionen geschätzt. Für «Reporter»  verfolgte  Christoph Müller diese spektakuläre Geschichte von Luzern  über St. Petersburg bis Pratteln. Müller: «Eine Geschichte, die tönt wie  ein Märchen, eine Story, angesiedelt zwischen Wunsch und Wirklichkeit,  zwischen Original und Duplikat.»</p>
</div>
</div>
<p><!-- generated @ 02.09.2010 18:58 --></p>
<h2><!--  /a --></h2>
<p><strong>Den Podcast zum Film gibt es hier:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sf.tv/podcasts/feed.php?docid=reporter" target="_blank">http://www.sf.tv/podcasts/feed.php?docid=reporter</a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur am Rande sei angemerkt, dass auch Herr Koller Zar-Ambitionen hegt.  Darüber hat er auf igosana.ch schon vor Jahren geschrieben, nämlich am 7. Januar  2006. <a href="../wp-content/uploads/2008/06/zar.pdf">Zu lesen gibt es seinen Artikel hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.igosana.ch/?feed=rss2&amp;p=521</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Street View</title>
		<link>http://www.igosana.ch/?p=502</link>
		<comments>http://www.igosana.ch/?p=502#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Koller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildli]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Karrikatur]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelspalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.igosana.ch/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Von der Redaktion im «Nebelspalter» angetroffen und als durchaus publikationswürdig empfunden: «Das mediale Dauersperrfeuer trügt: Selbst in Deutschland gibt es eine Bevölkerungsminderheit, die sich auf die Vorzüge von Googles Strassenansichten freut.»]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von der Redaktion im «Nebelspalter» angetroffen und als durchaus publikationswürdig empfunden:</p>
<p><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/google.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-503" title="google" src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/google.jpg" alt="" width="411" height="296" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">«Das mediale Dauersperrfeuer trügt: Selbst in Deutschland gibt es eine  Bevölkerungsminderheit, die sich auf die Vorzüge von Googles  Strassenansichten freut.»</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.igosana.ch/?feed=rss2&amp;p=502</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wärmstens empfohlene Lektüre</title>
		<link>http://www.igosana.ch/?p=388</link>
		<comments>http://www.igosana.ch/?p=388#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Koller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschreibsel]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://igosana.ch/?p=388</guid>
		<description><![CDATA[Die vorlesungsfreie Zeit – wie es die Studierenden nennen, die anderen sagen einfach Ferien &#8211; dauern immer noch an. Zeit, jene Bücher zu verschlingen, die während des Semesters liegen geblieben sind. Es sind einige. Derzeit ist es der Roman Endstation Russland von Natalja Kljutscharjova (Suhrkamp nova, 2010, 179 S.) Ein nicht nur für Liebhaber der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die vorlesungsfreie Zeit – wie es die Studierenden nennen, die anderen sagen einfach <em>Ferien</em> &#8211; dauern immer noch an. Zeit, jene Bücher zu verschlingen, die während des Semesters liegen geblieben sind. Es sind einige. Derzeit ist es der Roman</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Endstation Russland</em></strong> von Natalja Kljutscharjova (Suhrkamp nova, 2010, 179 S.)</p>
<p style="text-align: justify;">Ein nicht nur für Liebhaber der russischen Literatur überaus lesenwertes Buch. Die junge Autorin (Jg. 1981)  ist eine begabte Geschichtenerzählerin und es gelingt ihr,  immer wieder Anlehnungen an die literarischen Grossmeister ihres Landes einzubauen. Nikita, der Held der Geschichte beispielsweise, ist mildtätig, verträumt und nicht ganz von dieser Welt. Er ist das moderne Abbild Myschkins aus Dostojevskis «Der Idiot».</p>
<p><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/kljutscharjova.jpg" alt="kljutscharjova.jpg" width="526" height="255" /> <strong><em><br />
Virtuose, grotesk-komische Geschichtenerzählerin:<br />
die russische Autorin Natalja Kljutscharjova.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">«Endstation Russland» ist tragisch, solzialkritisch und klug. Es ist eine schillernde Enzyklopädie des Lebens im heutigen Russland. Das Buch ist stellenweise aber auch überaus amüsant. Nachfolgend ein paar Auszüge:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Eine dicke Matrone in der Metro sagt zu einem bettelnden Jungen: «Wieso bettelst du? Du bist doch schon gross! Alt genug zum Stehlen!» (S. 48)</li>
<li>«Und ziehen Sie Ihre Jeans hoch, man sieh Ihre Unterwäsche. Ich denke, das schadet Ihrem Intimleben nicht weniger als der Kapitalismus.» (S. 57)</li>
<li>Ein Mädchen in der Metro sagt zu ihrer Freundin: «Das ist kein Sex. Es ist ein Gebet. Wir schaffen es mit unseren Körpern. Eine Art archaisches Ritual, ein ekstatisches Sakrament. Das ist kein Orgasmus, verstehst du, das online-Kontakt mit Gott.» (S. 91)</li>
<li>«Bedecke wenigstens deine Blösse, meine Schöne!»<br />
«Pff, Schlaukopf! Spiel hier nicht den Gelehrten, ich sehe alles! In deinem Kopf ficken die Fliegen!» rief die Schöne angriffslustig. (S. 118)</li>
<li>«OLJA !» erschütterte der Brunftruf eines röhrenden Mammumts die Gegend. «Du AAS! Ich wollte doch mit dir reden wie ein Mensch!» (S. 119)</li>
<li>Links neben dem bärtigen Monarchisten ragte ein Mann in die Höhe, der aussah wie der Chef der Gewerkschaft genialer Komponisten. (S. 163)</li>
<li style="text-align: justify;">Und die Melkerin Nastjona legte den Kopf in den Nacken, schirmte mit der Hand die Augen gegen die blendende Sonne ab, schaute den beiden von der Treppe des Kolchosebüros aus zu und überlegte träge, in wen von beiden sie sich verlieben sollte. (S. 177)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.igosana.ch/?feed=rss2&amp;p=388</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>igosana.ch in neuem Kleid</title>
		<link>http://www.igosana.ch/?p=415</link>
		<comments>http://www.igosana.ch/?p=415#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Koller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschreibsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.igosana.ch/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Weil die Redaktion zu faul war, das längst überfällige Software-Update auszuführen, hat es unser liebenswerter Systemadministrator für uns übernommen. Jetzt läuft das Zeug und es hat den grossen Vorteil, dass mit nur ein paar wenigen Klicks ein neues Layout möglich ist. Gesagt, getan: igosana.ch kommt in einem neuen, leserfreundlicheren Kleid daher. Einziger bislang festgestellter Nachteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Weil die Redaktion zu faul war, das längst überfällige Software-Update auszuführen, hat es unser liebenswerter <a href="http://www.jonasarts.ch/" target="_blank">Systemadministrator</a> für uns übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt läuft das Zeug und es hat den grossen Vorteil, dass mit nur ein paar wenigen Klicks ein neues Layout möglich ist. Gesagt, getan: igosana.ch kommt in einem neuen, leserfreundlicheren Kleid daher. Einziger bislang festgestellter Nachteil daran ist, dass die Kommentar-Funktion etwas versteckt ist. Kommentare sind aber gleichwohl nach wie vor herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Randbemerkung: die Zahl der Besucher liegt in den letzten Monaten kontinuierlich zwischen 70 und 100 pro Tag, was uns doch ein bisschen mit Stolz erfüllt.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.igosana.ch/?feed=rss2&amp;p=415</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Faszinierendes Bild</title>
		<link>http://www.igosana.ch/?p=387</link>
		<comments>http://www.igosana.ch/?p=387#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Koller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildli]]></category>
		<category><![CDATA[Jugos]]></category>
		<category><![CDATA[Sarajevo]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.igosana.ch/?p=387</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Bild wurde der Redaktion heute von einer Mitstudentin aus dem Sprachaufenthalt in Bosnien zugestellt. Das Foto entstand im Vorort Novo Sarajevo, unweit der Sprachschule. Weil uns die Bildkomposition so ungeheuer gefällt, stellen wir es kurzerhand auf igosana.ch. PS: Lediglich als Randnotiz sei erwähnt, dass es sich bei der Fotografin des Werkes um eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Dieses Bild wurde der Redaktion heute von einer Mitstudentin aus dem Sprachaufenthalt in Bosnien zugestellt. Das Foto entstand im Vorort Novo Sarajevo, unweit der Sprachschule. Weil uns die Bildkomposition so ungeheuer gefällt, stellen wir es kurzerhand auf igosana.ch.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img_0090.JPG" /></p>
<p align="justify">PS: Lediglich als Randnotiz sei erwähnt, dass es sich bei der Fotografin des Werkes um eine der beiden zu Beginn des Sprachaufenthaltes arg verunglimpften <a href="http://www.igosana.ch/?p=366">Italienerinnen</a> handelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.igosana.ch/?feed=rss2&amp;p=387</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der WB in den Schweizer Medien</title>
		<link>http://www.igosana.ch/?p=379</link>
		<comments>http://www.igosana.ch/?p=379#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Koller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwachhund]]></category>
		<category><![CDATA[20 Minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Annabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Illustrierte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerserie]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[WB]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwoche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.igosana.ch/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[So einfach sind die Medien gestrickt. Die Schweizer Depechenagentur (SDA) machte eine kurze Meldung über die Sommerserie «Der WB geht fremd» des «Willisauer Boten» (WB), und schon war ein kleiner Hype entstanden: erstaunlich viele Redaktion griffen die Meldung auf. Das Sommerloch lässt grüssen. Die Redaktion des WBs – und damit auch David Koller – freut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">So einfach sind die Medien gestrickt. Die Schweizer Depechenagentur (SDA) machte eine kurze Meldung über die Sommerserie «Der WB geht fremd» des «Willisauer Boten» (WB), und schon war ein kleiner Hype entstanden: erstaunlich viele Redaktion griffen die Meldung auf. Das Sommerloch lässt grüssen.</p>
<p align="justify">Die Redaktion des WBs – und damit auch David Koller – freut das natürlich enorm. Daher wollen auch wir von igosana.ch noch einmal auf die Sommerserie eingehen: In sechs Teilen parodierte der WB Schweizer Titel. Die Front und die ersten drei Seiten der entsprechenden Ausgabe erschienen im Layout des nachgeahmten Periodikums (durch Klicken auf die Vorschau erscheint grösseres Bild):</p>
<p align="center"><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb5.jpg" title="img100810_wb5.jpg"><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb5.jpg" alt="img100810_wb5.jpg" height="320" width="235" /></a></p>
<p align="center">Die «Schweizer Simulierte» imitierte die «Schweizer Illustrierte»,</p>
<p align="center"><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb1.jpg" title="img100810_wb1.jpg"><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb1.jpg" alt="img100810_wb1.jpg" height="382" width="263" /></a></p>
<p align="center">aus «20 Minuten» wurde «50 Minuten», schliesslich gibt der WB einiges mehr her,</p>
<p align="center"><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb3.jpg" title="img100810_wb3.jpg"><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb3.jpg" alt="img100810_wb3.jpg" height="409" width="287" /></a></p>
<p align="center">der «Bleck» war ein Abbild des «Blick»,</p>
<p align="center"><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb2.jpg" title="img100810_wb2.jpg"><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb2.jpg" alt="img100810_wb2.jpg" height="399" width="281" /></a></p>
<p align="center">«Annabelle» mutierte im Luzerner Hinterland zu «Annabella».</p>
<p align="center"><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb4.jpg" title="img100810_wb4.jpg"><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb4.jpg" alt="img100810_wb4.jpg" height="414" width="279" /></a></p>
<p align="justify">Die rechtskonservative «Napfwoche» nahm die «Weltwoche» auf die Schippe. Für diese Ausgabe war David Koller zusammen mit Chefredaktor Stefan Calivers zuständig. Einen Artikel aus Kollers Feder gibt es im Eintrag vom <a href="http://www.igosana.ch/?p=378">8. August. </a></p>
<p align="center"><a href="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb6.jpg" title="img100810_wb6.jpg"><img src="http://www.igosana.ch/wp-content/uploads/2010/08/img100810_wb6.jpg" alt="img100810_wb6.jpg" height="401" width="296" /></a></p>
<p align="center">Zur Dernière der Serie wurde aus der «Tierwelt» der «Tiernapf».</p>
<p align="justify">Nicht nur das Layout wurde angepasst, sondern auch der Inhalt. So beschränkte sich etwa «50 Minuten» auf kurze und seichte Geschichten, während die «Napfwoche» mit ihrem harten Thesenjournalismus gegen alle und alles jenseits der SVP wetterte.</p>
<p align="justify">Das Medienecho über die gute Idee aus der vermeintlichen Provinz war gross. «Willisauer Zeitungsmacher gingen fremd», titelte etwa die «Südostschweiz», «Lustige Luzerner» der lustige «Blick am Abend». Der Bericht des Mediendienstes «<a href="http://www.kleinreport.ch/" target="_blank">Kleinreport</a>» gibt dar, was die meisten Zeitungen über den WB schrieben:</p>
<p><strong>Sommeraktion vom «Willisauer Boten» erregt Aufmerksamkeit</strong></p>
<p align="justify">Die diesjährige Sommeraktion des «Willisauer Boten» erregte eine besondere Aufmerksamkeit, weil sechs Ausgaben im ungewohnten Layout daherkamen. Die Redaktion liess sich auf die parodistische Produktion von bekannten Zeitungen und Publikationen ein. «Wie jedes Jahr haben wir zum Thema Sommeraktion ein Brainstorming gemacht und sind auf die Idee gekommen, bekannte Publikationen zu parodieren», erklärte der Chefredaktor des «Willisauer Boten», Stefan Calivers, am Dienstag gegenüber dem Klein Report. Zuerst habe man den Layouter konsultiert und angefragt, ob eine solche Gestaltung möglich sei.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p align="justify">Die (sic!) Echo auf diese Sommeraktion sei umwerfend ausgefallen, sagt Stefan Calivers. Intern habe man geprüft, ob juristisch gegen die Parodie vorgegangen werden könnte; es habe auch niemand interveniert. Am Kiosk sei es offenbar zu Verwechslungen gekommen, als einige Passanten das «50 Minuten»-Blatt mitlaufen liessen.<em> (Mittwoch, 11. August 2010)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.igosana.ch/?feed=rss2&amp;p=379</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
