
Hochverehrte Leserschaft!
Lasst uns in süssen Erinnerungen schwelgen. Die schöne alte Website mit einfachster – dafür individueller – Gestaltung gehört seit langem der Vergangenheit an. Immerhin haben es aber neben dem alten Logo (siehe oben) noch ein paar weitere Überbleibsel auf die neue von igosana.ch geschafft.
Zum Beispiel die Frage des Sexapeals, ein paar Zeilen aus dem Dummweb, der Webseite der überaus erfolglosen Kultband «Dummbeuthl» (zu unterst auf dieser Seite) oder aber:
Kollers Meinung zur Lage der Nation

Kolumnen, die so auf der alten Website veröffentlich waren. Seit der Neulancierung von igosana.ch als Blog werden die Kommentare und Kolumnen fortlaufend als Artikel publiziert.
Der ewige Student
Über Dinge, die man lernt und nie mehr vergisst.
Veröffentlicht in Willisauer Boten, 25.01.2008 (mehr..)
ewiger-student.pdf
Das Mücken-Komplott
Über Wahlkämpfe, Geheimpläne und andere Hirngespinste.
Veröffentlicht im Willisauer Boten, 21.09.2007
muecken.pdf
Fifi und das viele Geld
Über kleine Hunde auf grossen Reisen und verlorene Geldbörsen.
Veröffentlicht im Willisauer Boten, 27.04.2007
fifi.pdf
Knut und der Biber
Über süsse Bären und tote Nagetiere.
Veröffentlicht im Willisauer Boten, 20.04.2007
vision-bibär.pdf
Dummbeuthl – ein Nachruf
Über das Ableben einer Kultband.
Veröffentlicht im Willisauer Boten, 26.01.2007
nekrolog.pdf
Wo bleibt mein Göttikind?
Über die Leiden eines Menschen ohne Patenkind.
Veröffentlicht im Willisauer Boten, 29.12.2006
goettikind.pdf
Nicht geklont, aber bissig
Über aggressive und liebestolle Vierbeiner.
Veröffentlicht im Willisauer Boten, 18.08.2006
hund.pdf
Ihr braucht einen Zar: Mich
Warum in der Schweiz alles besser würde, wenn ich der Zar wäre. Argumente für einen Staatsstreich. Veröffentlicht auf igosana.ch, 07.01.2006
zar.pdf
Liebe Schraube
Über ungeschickte Menschen und schwedische Möbel.
Veröffentlicht in Seetaler Boten, 01.09.2005
liebe schraube.pdf
Schweizerpsalm 2005
Leitartikel über Nationalfeiertage und ihre braune Plage.
Veröffentlicht in Seetaler Boten, 04.08.2005
schweizerpslam-2005.pdf
Fahrende Gottheiten
Leiteratikel über Autophile und Autophobe.
Veröffentlicht in Seetaler Boten, 28.04.2005
gottheiten.pdf
Wer nennt sich schon freiwillig Dummbeuthl?
Über mässig begabte Musiker mit grossem Selbstvertrauen.
Veröffentlicht in Quattro, dem (eingestellten) Wochenmagazin des Willisauer Boten, 05.02.2004
dummbeuthl.pdf
Alte Startseiten
Jeden Monat präsentierte sich die Startseite von igosana.ch in einem anderen Kleid. Meist mit einem Bild zu einem aktuellen Thema sowie einem kurzen Statement dazu. Freilich: aus heutiger Betrachtungsweise kam das Ganze mitunter doch ziemlich selbstgefällig daher.
Einige Beispiele:
November 2006
Nervosität bei den Provinzdamen: Koller zieht aufs Land.

November 2007
Der ewige Student: Koller geht an die Uni.

September 2006
Dringender Aufruf der Redaktion: Bürger, macht mehr Kinder!

September 2007
Wer sagts denn?


Zum Schluss schliesslich noch eine Archiv-Trouvaille aus dem Dummweb, dem Netzauftritt der Luzerner Band Dummbeuthl. Diese längst aufgelöste Combo – am Bass, man ahnt es, David Koller – machte nach eigenen Angaben «Büsi-Metall» (für unsere internationalen Leser: ein Büsi ist eine niedliche kleine Katze). Nach der Abschaltung von dummbeuthl.ch gewährte igosana.ch der Website der fünf Katzenmusiker elektronisches Asyl.
Neben dem Link, der von igosana.ch zum Dummweb führte, war Folgendes zu lesen: Laut, untalentiert, erfolglos. Dummbeuthl waren eine Kultband.
Nachfolgend der von Dumm-Propagandaminister Koller verfasste Nachruf auf einen Kater, der gar nicht Nepomuk hiess.
Ein grosser Kater ist nicht mehr

Nepomuk (zweiter von links) hat seinem Leben ein Ende gesetzt.Unser Bild zeigt ihn zusammen mit den Mitgliedern von «Dummbeuthl»: (von links) Raphael Müller, Mathias Bühler, Boris Bembejev, David Koller und Ivo Habermacher.
Luzern. Schockiert nehmen «Dummbeuthl» Abschied von ihrem langjährigen Freund und Förderer Nepomuk. Der rothaarige Kater hat seinem Leben mit einer dramatsichen Selbstverbrennung ein Ende gesetzt. Mit dieser stillen Verzweiflungstat protestierte er gegen die subversive Abschaffung der Schweizer Armee.
Nepomuks Leben war geprägt von Hedonismus, seine Affären geradezu legendär. All seine Laster aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Nekrologs bei weitem überspannen. Doch gerade sie machten ihn einzigartig, und lassen die Lücke, die er hinterlässt, so unendlich gross erscheinen.
Mit Nepomuk verliert die Welt einen fundierten Kenner des Büsimetals, aber auch einen grösszügigen Mäzen, der viel zum Erfolg dieses Genres beigetragen hat.
Die Band spricht Nepomuks Angehörigen, allen voran der Familie Müller aus Rickenbach (LU), ihr tiefes Beileid aus. Trotz der Leere, die Nepomuk hinterlassen hat, werden «Dummbeuthl» weiter rocken. Ihr Büsimetal soll ihm ein immerwährendes Denkmal setzen.
Nep, du wirst uns fehlen!