Die Feinschreiberei jubiliert

Für einmal etwas Werbung in eigener Sache: Die Schreiberei Koller, David Kollers kleines und feines Geschäft mit Sitz in Zofingen, feiert den zehnten Geburtstag.

In der vergangenen Dekade sind in der Schreiberei etliche Firmengeschichten entstanden, Content für Webseiten von Unternehmen und Organisationen, Inhalte für Flyer, Werbe- und Infobroschüren, journalistische Einzelartikel und Serien, unzählige Medienmitteilungen, Reden und noch so einiges mehr. Oder einfacher formuliert: Texte, Texte, Texte.

Klein. Fein. Wortgewaltig. So lautete der Leitsatz der verflossenen zehn Jahre und so bleibt es auch in Zukunft.

Mehr zum kleinen aber feinen Firmenjubiläum gibt’s drüben auf der Webseite der Schreiberei.

Rück- und Ausblick

Was uns von 2017 in Erinnerung bleibt:
  • COVFEFE
  • Putin machts nochmal / Erdogan dreht komplett durch
  • Haargel und Ohren in Österreich
  • Im Kanton Luzern will die Bevölkerung gleichzeitig die Steuern nicht erhöhen und die Musikschulbeiträge nicht anheben – sparen kann man ja in der Verwaltung und bei den Asylsuchenden
  • Die herrlichen Aphorismen von Joel, dem Bachelor von 3+
Was wir uns für 2018 wünschen:
  • Weniger Erfolg den Populisten
  • Dass sich das Schweizer Volk bei der No-Billag-Initiative nicht – einmal mehr – vom Egoismus treiben lässt («Juhui, ich kann 451 Franken sparen und erst noch den eingebildeten Fernseh-Fritzen ans Bein pinkeln»)
  • Mehr Vertrauen in den Staat
  • Medienhäuser, denen Qualität wichtiger ist als Gewinnoptimierung
  • Noch mehr erfrischende Mikrobrauereien mit guten dunklen Bieren

Alle Jahre wieder…

…schneit es auf igosana und der faule Schreiber zaubert seine Arschnachten-Karte aus den Tiefen des Rechners hervor.

Aber he, Traditionen zählen in dieser unseren neokonservativen Welt besonders. In einer Welt, in der Clowns im Weissen Haus regieren, Kinder mit viel Gel im Haar Kanzler werden und Parteien im Nationalratssaal zu «musizieren» beginnen.

In diesem Sinne: 

Pure Dynamite!

Darf man sich als über 40-jähriger, notorisch erfolgloser Hobbymusiker immer noch mit einem Künstlernamen schmücken, der stark an die Darsteller von schlüpfrigen Filmen gemahnt?

Natürlich darf man das!

Deswegen nennen wir uns nach wie vor voller Inbrunst Amor Dynamite und freuen uns kindisch über diese Sprayerei, auf die wir jüngst gestossen sind.

Der ewige Putin

Gottseidank! Vladimir Putin hat sich bereit erklärt, 2018 nochmals als Präsident zu kandidieren. Wir sagen: Hoffentlich hat es sich damit noch nicht! Gerne auch 2024. Und 2030, 2036, 2042, 2048, 2054, 2060, 2066 und 2072 sowieso. Und danach regiert dieser wahrlich Unsterbliche noch mindestes 1000 Jahre neben Lenin vom Mausoleum aus.

Dazu haben wir ein nicht mehr ganz taufrisches, aber immer noch brandaktuelles und vor allem sehr gut gemachtes Filmchen gefunden.