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Wintergefühle

Um uns und unsere Besucher trotz des traditionellen Jahresend-Stress in die Adventszeit hineinzuzwingen, haben wir das Titelfoto von igosana.ch angepasst. Das auch, um den überaus kitschigen, aber seit Jahren bewährten digitalen Schneelfall zu unterstreichen.

Besagtes winterliches Bild ist Ende Januar 2011 während eines ziemlich kalten Sprachaufenthalts in Belgrad entstanden. Zu lesen darüber gibt es hier.

Ach ja: All jenen, die Zeit dafür haben, wünschen wir einen besinnlichen Advent.

Ceca, die serbische Gaga

Den zwei wohl berühmtesten Brüsten des Balkans und ihrer Besitzerin geht es an den Kragen: die serbische Sängerin Svetlana Ražnatović (Jg. 1973), besser bekannt unter dem Namen Ceca, ist wegen Korruption und Waffenbesitz angeklagt worden.

Ceca, bei der – pardon! – unweigerlich ihre mittlerweile kopfgrossen Silikonberge ins Auge stechen, hat sich auf dem Balkan einen Namen als Turbofolk-Sängerin gemacht. Turbofolk ist eine Mischung von traditioneller Volksmusik und Schlager mit Rock, Pop und Techno. Für westliche Ohren ist Turbofolk oftmals Geschmackssache, auf dem Balkan aber sehr populär.

Auch Ceca ist sehr populär – und Geschmackssache. Ihre chirurgischen Körperoptimierungen sind jenseits von Gut und Böse, immer mehr verkommt sie dadurch zu einer Karikatur ihrer selbst. Auch nicht eben sympathischer macht sie der Umstand, dass sie mit dem Kriegsverbrecher Željko Ražnatović verheiratet war. Dieser, genannt Arkan, wütete als Anführer von paramilitärischen Gruppen während der Sezessionskriege in Ex-Jugoslawien besonders brutal. Im Jahr 2000 wurde er in Belgrad zusammen mit zwei Leibwächtern erschossen. Das Tatmotiv ist bis heute nicht geklärt, man vermutet aber Kämpfe im mafiösen Milieu, in dem sich Arkan zweifellos bewegte.

Auch seine Witwe Ceca hat Unrecht begangen. Einerseits mit ihrer Musik, andererseits mit der Verschandelung ihres Körpers. Vor allem aber ist sie in sehr zwielichtigen Kreisen unterwegs: als 2003 der demokratisch gewählte und prowestliche serbische Regierungschef Zoran Đinđić ermordet wurde, sass auch Ceca mehrere Monate in Untersuchungshaft. Jetzt steht sie wieder in Konflikt mit der Justiz. Als einstige Präsidentin des Belgrader Erstligisten FK Obilić muss sie sich – obwohl sie wahrscheinlich nach wie vor politischen Schutz geniesst – wegen des unrechtmässigen Verkaufs von zehn Fussballern vor Gericht verantworten. Dabei soll sie rund 6,5 Millionen Franken eingesteckt haben. Ferner wird ihr der illegale Besitz von elf Pistolen vorgeworfen.

All das lässt uns zum Schluss kommen, das Svetlana Ražnatović nichts anderes sein kann, als die Lady Gaga des Balkans.

Und so wünschen wir Ceca – oder Gaga, je nachdem – und ihren beiden dicken Begleiterinnen eine angenehme Zeit hinter schwedischen Gardinen. Auf dass die Gerechtigkeit dieses Mal obsiegen möge!

Guttenberg, Gaddafi und Berlusconi

Zugegeben, dieser Titel ist eine Beleidigung für den ehemaligen Deutschen Verteidigungsminister. Ihn im selben Atemzug wie die beiden verrückten Machthaber Berlusconi und Gaddafi zu nennen, ist ein Affront gegenüber dem CSU-Politiker. Dieser hat mit seinen konservativen Meinungen, seinem gelegentlich überheblichem Auftreten und seinen Selbstinszenierungen stets polarisiert. Doch er hat auch einiges zu Stande gebracht. Gleichwohl, die Überschrift dieses Eintrages knallt doch gehörig und animiert zum Lesen – finden wir wenigstens.

Und: Guttenberg musste abtreten, die anderen beiden werden es früher oder später auch tun. Darob wird die Freude noch um einiges grösser sein, als über den Rücktritt des vermeintlichen Doktors von und zu.

Was unseren unersättlichen Freund aus Italien betrifft, haben wir dieser Tage folgende Karikatur gefunden:

Sich über den wahnsinnigen libyschen Diktator lustig zu machen, ist ob der unsäglichen Tragödie unangebracht, die sich derzeit jenseits des Mittelmeers abspielt. Deswegen wollen wir einzig auf ein interessantes Faktum hinweisen, auf das wir heute erneut in einem «Aufgefallen» in der NZZ gestossen sind: Oberst Gaddafis zweite Frau kommt aus Ex-Jugoslawien. Die gebürtige Kroatin Sofija Farkas stammt aus Mostar im heutigen Bosnien und Herzegowina – der Stadt mit der berühmten osmanischen Brücke über die Neretva, die im Sezessionskrieg durch kroatische Granaten zerstört wurde.

Zu Jugoslawien und seinen Nachfolgestaaten pflegt Muammar Gaddafi seit langem politische und wirtschaftliche Beziehungen. Zu Zeiten Titos gehörte sein Wüstenreich den  «Blockfreien Staaten» an, jener Vereinigung, die sich weder dem  kapitalistischen Westen noch dem kommunistischen Osten zuordnen wollte. Marschall Tito war einer der Initianten der Bewegung. Offiziell gegründet wurde sie 1961 in Belgrad.

Viel Wasser – und leider auch Blut – ist seither die Neretva hinunter geflossen. Gaddafi hat in dieser Zeit viel Unrecht getan; Berlusconi ebenso, derweil vergnügte er sich wohl auch mit unzähligen Gespielinnen. Und Karl-Theodor zu Guttenberg? Der wurde erst zehn Jahre nach der Gründung geboren und spielt doch schon in der selben Liga.

Kopf hoch, zu Guttenberg!

Jetzt, das der deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg dem öffentlichen Druck nicht mehr länger Stand hielt, wollen wir uns an dieser Stelle wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen. Etwa der Stadt Belgrad.

Über diese sind in der NZZ vom 1. März (dem Minus-G Day, dem Tag von zu Guttenbergs Abgang) in der Rubrik «Aufgefallen» folgende Zeilen aus der Feder von Andreas Ernst zu lesen:

Kopf hoch, Belgrad!

Bergsteiger wissen es: Steinschlag droht vor allem nach eisigen Perioden, wenn es taut. In Belgrad wissen das auch die Fussgänger. Denn jeden Winter lösen sich Bruchstücke von den vernachlässigten Hausfassaden und krachen aufs Trottoir – im besten Fall. Nicht selten treffen die Fassadenteile aber Autodächer oder sogar Passanten. Jedes Jahr werden mehrere Personen verletzt bei Unfällen, die leicht auch tödlich ausgehen können.

Wer durch die Belgrader Innenstadt spaziert, dem fällt auf, dass die buchstäblich heruntergekommenen Fassaden oft attraktive Bausubstanz verbergen: Häuser aus der Zwischenkriegszeit mit Anleihen an die Bauhaus-Moderne, hin und wieder ein Art-déco-Palais oder auch sozialistischer Wohnungsbau aus den siebziger Jahren mit Bewusstsein für klare Proportionen. Es würde sich lohnen, diese Häuser zu erhalten. Doch die Erneuerung geschieht auf andere Weise: Man lässt sie zerfallen und füllt die Lücken mit Renditeobjekten, die sich überhaupt nicht in den städtebaulichen Kontext einfügen. Protzig und einfallslos, gebaut von Architekten und Bauherren, die nur dem Profit verpflichtet sind.

(…)

Von einer Gesetzesänderung, welche die Hausbewohner stärker in die Pflicht nimmt, ist zwar die Rede – aber was tun, wenn die Leute wirklich kein Geld haben? Kopf hoch und Ausschau halten nach herabstürzenden Objekten, empfiehlt eine Zeitung. Aber auch das ist gefährlich. Den der schlimmste Feind der Belgrader Fussgänger naht auf Augenhöhe und ist das Automobil.

Dem fügen wir an, dass es im Winter nicht nur herunterstürzende Gebäudeteile in sich haben. Auch der von den Dächern rutschende Schnee hat schon Menschen erschlagen. Wer schon solche Dachlawinen zu Boden donnern gesehen hat, wird fortan etwas vorsichtiger durchs Leben gehen und er weiss, dass sich der Blick nach oben immer lohnt.

Die Donau, allerhand Türme und ein vergilbender Marschall

Belgrad oder Beograd: die weisse Stadt. Ende Januar macht die Zwei-Millionen-Metrople am Zusammenfluss von Donau und Save ihrem Namen alle Ehre. Sie begrüsst die ankommenden Gäste in einem prächtigen Schneekleid. Was den Liebhaber von Städten in ehemals sozialistischen Ländern aber erstaunt: schon nach zwei Tagen sind die Strassen komplett von der längst nicht mehr weissen Pracht befreit. Wenn auch ein kleines, gleichwohl ein Indiz dafür, dass sich Serbien vorwärts bewegt.

Blick von der tief verschneiten Kalemegdan-Festung hinter auf die Save.

Denn auch sonst macht Belgrad einen aufgeräumteren Eindruck, als beim letzten Besuch im Sommer 2008. Ein von der NATO im Jahr 1999 zerbombtes Ministerium steht zwar immer noch wie eine klaffende Wunde – oder als Mahnmal – mitten im Zentrum. Ein anderes wurde aber mittlerweile abgerissen und neu aufgebaut. Auch etliche Bauruinen, bei denen vor Jahren Geldgeber abgesprungen sind, präsentieren sich heute als hochmoderne Gebäude.

Die Neueröffnung des Fernsehturms auf dem Belgrader Hausberg Avala war schon Anlass für einen Beitrag auf Igosana.ch. Der alte Bau von 1965 fiel ebenfalls den NATO-Bomben zum Opfer. Ein Stich in das Herz vieler Belgrader, wie sich aus verschiedenen Gesprächen ergab. Nun haben sie ihn wieder, ihren Turm. Eine Reise auf den Avala lohnt sich einerseits wegen des imposanten Bauwerks, andererseits aber auch wegen der idyllischen Lage. Auf dem Berg – oder besser Hügel – befindet sich auch ein pompöses Mahnmahl für den unbekannten Soldaten, im ehemaligen Jugoslavien eine wichtige Pilgerstätte. Zudem ist hier ein Hotel anzutreffen, dass einst als eine der vielen Residenzen von Josip Broz Tito diente – dem jugoslavischen Herrscher, der gelegentlich ob seines Luxus-Lebens auch «kommunistischer König» genannt wurde.

Der Fernsehturm indessen dokumentiert Aufbruch und Stagnation zugleich. Die Infrastruktur ist modern, doch das Konzept kommt überaus sozialistisch daher. Das angekündigte Restaurant existiert (noch) nicht, unzählige Mitarbeiter haben nichts zu tun und stehen sich die Füsse platt. Anzumerken bliebt indessen, dass im Sommer deutlich mehr los sein dürfte.

Wieder aufgebaut und auch wegen seines schönen Standortes ausserhalb Belgrads einen Besuch wert: der Fernsehturm auf dem Berg Avala.

Die eklige Fratze des Nationalismus

Im Oktober 2010 machten serbische Hooligans an einem Fussballspiel in Genau mit ihrem üblen Verhalten von sich reden. In täglichen Belgrader Leben ist von ihnen und den erzkonservativen Kreisen, denen sie zugehörig sind, relativ wenig zu spüren. Grafitis mit deutlichem Inhalt indessen sind oft anzutreffen. An etlichen Hauswänden ist die Jahreszahl 1389 vermerkt – damals fand auf dem Amselfeld im heutigen Kosovo die schicksalsträchtige Schlacht gegen die Osmanen statt. Unweit von unserer temporärer Bleibe war ferner die Inschrift «Radovan, srpski Junak» zu lesen (Radovan, serbischer Held). Damit dürfte wohl Radovan Karadžić gemeint sein, der Präsident der serbischen Republik in Bosnien und Herzegowina während des blutigen Sezessionskrieges.

Die Aussage dieses Grafitis am Bahnhof von Novi Sad ist deutlich. 1389 ist die Jahreszahl der Schlacht auf dem Amselfeld, für serbische Nationalisten ein geradezu heiliges Ereignis.

Am Tag der Abreise, dem 5. Februar, fand in Belgrad – einmal mehr – eine Demonstration von rechtskonservativen und nationalistischen Kreisen statt. Gemäss der Polizei sollen daran rund 55’000 Personen teilgenommen haben. Die Demonstration versinnbildlicht den politischen Stillstand Serbiens. Die Schwester des Vermieters unserer Wohnung sagte denn auch, sie ertrage es bald nicht mehr, dass ihr Land nicht vorwärts komme. Am liebsten würde sie auswandern.

Auch wenn die Hooligans und etliche nationalistische Politiker viel dafür tun, dass sich Serbiens Image im Ausland nur langsam bessert; die Belgraderinnen und Belgrader haben sich einmal mehr als überaus liebenswerte und gastfreundliche Menschen erwiesen. Wenn ein Besucher dann noch ihre Sprache spricht – oder es zumindest versucht – führt das zu regelrechten Begeisterungsstürmen. Ein Kellner in einem Restaurant beispielsweise bedankte sich wortreich dafür, dass ein Mensch aus «Europa» sich so sehr für das Balkan-Land interessiere.

Schaurig Schönes und schaurig schön Hässliches

Belgrad ist im Winter eine kalte Stadt, das gemässigt kontinentale Klima kann für überaus frostige Temperaturen sorgen. Zudem legt sich bei Windstille eine hässliche Smog-Glocke über die Stadt. Ist der Himmel aber blau, tauchen abends wunderbare Sonnenuntergänge die ganze Stadt in ein tiefes Rot. Solche Spektakel sind nicht nur in Belgrad zu erleben, sondern auch in Novi Sad, der Hauptstadt der serbischen Provinz Vojvodina. Die Stadt an der Donau ist mit der Bahn in eineinhalb Stunden erreichbar und ein Muss für jeden Belgrad-Reisenden.

Sonnenuntergang über der Vojvodina. Festgehalten auf der Petrovaradin-Festung in Novi Sad.

Trotz immer mehr modernen Gebäuden: Liebhaber von grauen und monströsen Bauten kommen in Belgrad nach wie vor bestens auf ihre Rechnung. Vor allem im Vorort Novi Beograd (entstanden ab dem zweiten Weltkrieg) sind fast ausschliesslich Plattenbauten anzutreffen – sie dienten damals als Mittel gegen den notorischen Wohnungsmangel.

Ein besonders spektakuläres Beispiel sind die Geneksove Kule (Genex Türme – ein Doppelhochhaus, benannt nach einer jugoslavischen Firma). Wer vom Flughafen her Richtung Stadt fährt, sieht sie gezwungenermassen. Denn sie befinden sich direkt an der Autobahn. Im linken Teil des Gebäudes waren einst Büros untergebracht, rechts Wohnungen. Heute scheint der linke Turm leerzustehen. Zwar brannten bei einer Augenscheinnahme vor Ort einige Lichter, der Eingang indessen war verbarrikadiert.

Der rechte Teil ist nach wie vor bewohnt. Zudem befindet sich im Erdgeschoss die Pizzeria «Tavolino». Eine Gaststätte mit leicht mafiösen Daherkommen. Dies in doppelter Hinsicht: einerseits schmückt sich das Restaurant mit seiner erstaunlich guten Küche mit einem Signet aus dem Film «The Godfather». Andererseits küssten alle eintretenden Gäste, auch Männer, den an seinen Armen heftig tätowierten Patron auf die Wange.

Lassen das Herz eines jeden Liebhabers von monumentalen sozialistischen Protzbauten höher schlagen: Die Geneksove Kule – ein Doppelhochhaus benannt nach einer jugoslavischen Firma.

Eine Exkursion zu den Geneksove Kule im tiefsten Novi Beograd ist wohl eher nur fortgeschrittenen Balkan-Reisenden zu empfehlen. Ein anderer Vorort indessen ist unbedingt einen Besuch Wert: Zemun. Diese einst eigenständige Stadt war über lange Zeit letzte Bastion der Donau-Monarchie vor dem Osmanischen Reich, zu dem Belgrad gehörte. Die österreichische Herrschaft hat in Zemun mit vielen schmucken Gebäuden deutliche Spuren hinterlassen. Zudem lädt eine malerische Promenade an der Donau zum Spazieren ein.

Wiedersehen macht Freude: die Donau im Vorort Zemun.

Tito lebt (nicht mehr)

Seit dem zweiten Weltkrieg und bis zu seinem Tod am 4. Mai 1980 Stand Josip Broz Tito an der Spitze Jugoslaviens. Er prägte den Vielvölkerstaat, führte ihn zu einigem Wohlstand, war aber nicht im Stande, dessen Fortbestehen nach seinem Tod langfristig abzusichern. Wer danach sucht, findet auch heute noch Spuren Titos. Etwa im Haus der Blumen (Kuća cveća), dem Mausoleum des Marschalls. Das dazugehörige Museum ist einer von vielen sozialistischen Sanierungsfällen: nicht sehr spannend, dafür mit sehr viel Personal.

Doch nicht nur in Museen ist Tito nach wie vor anzutreffen. Das beweist folgendes Foto, das auf dem Balkon unserer Mietwohnung  entstand – wohlgemerkt ohne gestaltendes Einwirken vor dem Drücken des Auslösers: hier dient ein Fahrrad als Bilderrahmen für ein langsam vergilbendes Portrait des jugoslavischen Führers.


Tito und der rote Drahtesel: dieses Stilleben ist auf dem Balkon einer Belgrader Wohnung anzutreffen.
(Fotos: David Koller)

Fazit nach zwei weiteren Wochen Belgrad: Seit dem letzten Besuch ist die Stadt moderner geworden. Etliche Bauruinen sind beseitigt, viele Betriebe kommen heute zeitgemässer daher. Gleichwohl, an einigen Orten hat sich noch nicht viel gewandelt. Das zeigt sich beispielsweise auch bei einem Besuch im staatlichen Eisenbahnmuseum: die neusten Exponate stammen aus dem Beginn der 1980er-Jahre. Besucher sind keine anzutreffen, stattdessen fünf Mitarbeiter, die sich im Büro der Verwaltung langweilen. Dazu der Kommentar von David Kollers Sprachlehrerin: «Einige Leute haben noch nicht bemerkt, dass Tito gestorben ist.»