In den ewigen Jagdgründen

Buma Nathanael ist nicht mehr. Vergangene Woche ist er in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Er war ein Dackel, wie er im Buche steht: Jagdhund (ausser Dienst), verfressen, lang und dickköpfig.

Mitunter war er ziemlich unberechenbar – gleichwohl erstaunlich geduldig gegenüber Kleinkindern. In den letzten Monaten indes war er vor allem eines: sehr alt, immer schwächer und gebrechlicher. Am 15. März wurde er von seinen zunehmenden Leiden erlöst.

Am 26. Juni wäre Baiko – so der offizielle Name gemäss Hundepass (kein Witz, so etwas gibt es wirklich) – 15 geworden. Ein stolzes Alter, immerhin 105 Menschenjahre.

Wursthund Buma: Meistens hat er geschlafen, bald war er süss, bald ziemlich lästig; bisweilen wurde er unfreiwillig zum vierbeinigen Clown:

 

Auch in die Printmedien hat er es geschafft. Zuletzt am 17. August 2013 in einer «Carte Blanche» im «Willisauer Bote».

In diesem Sinne: DIP, alte Wurst (Dackel in Peace).

Neue Serie

Zurecht hat Das Frolein – treue Leserin, gelegentliche Nörglerin und Neo-Bloggerin – unlängst moniert, dass auf igosana.ch derzeit wenig los ist.

Als Entschädigung für das vorgezogene Sommerloch lancieren wir eine neue Serie mit dem Titel: Bildlegenden, wie sie hätten erscheinen können.

Den Beginn macht ein Foto von Kollers altem Dackel samt Legende, die im FDP-Parteimagazin hätte stehen können:

DSC_0062Dackel Buma ärgert sich ob der Überregulierung auf dem Zofinger «Heitere».