Die Leiden des Lokaljournalisten

Unlängst ist David Koller beim «Willisauer Boten» in ein neues Büro umgezogen. Dabei ist er auf ein Dokument gestossen, dass den Lesern von igosana.ch keinesfalls vorenthalten werden sollte.

Es stammt von einem betagten Lokalkorrespondenten und wurde der Redaktion unaufgefordert zugestellt:

Der Grund für das Einspannen des Papiers in die nicht minder betagte Schreibmaschine entzieht sich unserer Kenntnis. Klar ist nur, dass es der Text nicht ins Blatt geschafft hat. Dies, obwohl eine Lokalzeitung grundsätzlich auf jeden Korrespondenten angewiesen ist und keinen Vertreter dieser raren Spezies vergraulen sollte.

Doch irgendwann ist selbst beim gutmütigsten Provinz-Journi die Schmerzgrenze überschritten.

Von wegen rückständig!

Genug mit Russland. Wenden wir uns wieder bodenständigen Dingern zu:

Der «Willisauer Bote», seit bald sechs Jahren David Kollers Brötchengeber, feiert seinen 125. Geburtstag. Aus diesem Grund lag der Zeitung am 19. Juni ein Jubiläums-Magazin bei. Für dieses hat auch Herr Koller in die Tasten gegriffen. Einen der zwei Texte dabei entstandenen Texte wollen wir der Leserschaft von igosana.ch nicht vorenthalten. Das Portrait des langjährigen Chefredaktors Joe Zihlmann.

Vom Leimtopf zum E-Paper

Seit bald 40 Jahren ist Josef J. Zihlmann für den WB tätig. Er öffnete das Blatt, verbannte den doktrinären Journalismus und steigerte die Qualität. Ein Blick auf ein Leben für die Zeitung.

«In einem winzigen Büro fand ich eine uralte Schreibmaschine, Schere und Leimtopf. Daneben einen Stapel Texte.» So beschreibt Josef J. Zihlmann – Kürzel: jjz – seinen Arbeitseinsteig beim WB im März 1976. Der Gettnauer hatte soeben sein Studium in Germanistik und Philosophie abgeschlossen – Ende Februar notabene, eine Auszeit gönnte er sich nicht. Auf was er sich einliess, war dem 28-Jährigen nicht bewusst. «Die ersten Jahre waren eine schlimme Zeit.» 60-Stunden-Wochen bildeten die Regel. Kein Wunder: Neben dem «Böttu» betreute er den «Wol­huser Bote» und den «Hinterländer», eine heimatkundliche Beilage des WB. All das tat er als Alleinredaktor. Auch die Fotografie gehörte zu seinem Zuständigkeitsgebiet. «Oft war ich morgens um fünf auf der Redaktion und entwickelte im Labor Bilder.» In den Achtzigerjahren betreute er ferner zusätzlich den «Volksbote», eine Zeitung für das Gebiet um Horw und Malters.

Schreibmaschine, Schere und Leim

Zihlmann übernahm die Redaktion von seinem Schwiegervater in spe, Franz Josef Kurmann. Das politische Schwergewicht – er war unter anderem Nationalratspräsident und Parteichef der CVP Schweiz gewesen – wollte mit 60 Jahren kürzertreten. Die Ernennung eines Nachfolgers jedoch gestaltete sich schwierig. «Er suchte in einem Umfeld, das eine Generation älter war als ich», so Zihlmann. Alles andere hätte sich nicht gehört. Denn weiland war der WB ein stramm katholisch-konservatives Blatt. Ein Frischling direkt von der Uni war wohl nicht gerade, was man sich als Erbe des alt Nationalrats vorstellte. Mehr als Jux bekundete Zihlmann dennoch Interesse. «Wir können es versuchen», meinte Kurmann. Was als Experiment begann, hält nun bald 40 Jahre. Im Juli 2009 übergab Zihlmann zwar die Chefredaktion an seinen langjährigen Weggefährten Stefan Calivers. Nach wie vor ist er aber in einem kleinen Pensum für seinen «Böttu» tätig.

Schreibmaschine statt Computer: Joe Zihlmann vor dem Eintritt ins digitale Zeitalter.

In vier Dekaden hat sich der Beruf enorm gewandelt. «Die wichtigsten Werkzeuge waren Schreibmaschine, Schere und Leim», beschreibt Zihlmann seine ersten Jahre. Damit setzte ein Redaktor Artikel neu zusammen oder fügte Absätze ein. Nötig war dieses Puzzle-Spiel, weil die eingesandten Texte oft nicht den Anforderungen entsprachen. «Viele waren unbrauchbar. Statt mit dem Wichtigsten begannen Korrespondenten mit den Cervelats, die zum Imbiss aufgetischt wurden.» Mit dieser Art von Journalismus wollte jjz aufräumen. Zudem sollte nicht nur ins Blatt kommen, was mehr oder weniger zufällig eingesandt wurde. «Ich wollte Schwerpunkte setzen und das Leben in der Region darstellen.»

Abkehr vom doktrinären Journalismus

Eine nicht minder einschneidende Zäsur war die politische Öffnung: Weg vom konservativen Organ, hin zur Zeitung, die allen Stimmen Raum bietet. «Mir behagte der doktrinäre Journalismus nie», so Zihlmann. Deswegen begann er, Kommentar und Nachricht strikt zu trennen – heute in den allermeisten Medien Usus. Zudem wohnte er schon bald den Sessionen des Grossen Rates bei. Damit legte er den Grundstein für die Berichterstattung über kantonale Politik, die bis heute einen der publizistischen Grundpfeiler des WB darstellt.

Auch die Kultur erhielt mehr Raum. «Vorher fand sie einzig statt, wenn Korrespondenten über Konzerte von Chören oder Musikgesellschaften berichteten.» Der zuvor inexistente Jazz schaffte es nun ebenfalls ins Blatt. Die Kulturaffinität des Alleinredaktors sorgte aber letztlich dafür, dass er 1987 kündigte und dem Ruf von Regierungsrat Walter Gut folgte. Er wurde kantonaler Beauftragter für Kultur und Jugendfragen. Doch das Gastspiel in der Luzerner Amtsstube währte kurz. Zu sehr war Zihlmann Journalist, zu wenig Beamter. 1989 kehrte er nach Willisau zurück. Mittlerweile war hier die Ära der Einzelkämpfer vorüber, auf der Redaktion arbeitete nun ein kleines Team. Als dessen neuer Chef vergrösserte jjz den Personalbestand fortan moderat, aber kontinuierlich.

Wiederholter Ruf anderer Zeitungen

«Ich bin einer aus dem Volk und sehe mich als Kind der Gegend, bin hier aufgewachsen und kenne die lokalen Bedürfnisse.» Es ist dies Zihlmanns Antwort auf die Frage, wie ein Intellektueller mit schöngeistiger Ausbildung wie er – ein Mann mit der Aura eines Hochschullehrers – 40 Jahre lang in einer ländlichen Gegend arbeiten konnte. Es ist die Frage nach dem Spannungsfeld, die sich beim Betrachten seiner Vita zwangsläufig ergibt.

Er sieht dies weniger eng. Klar habe er mitunter gehadert. «Es ist ja auch nicht nur positiv, 40 Jahre für denselben Betrieb zu arbeiten.» Ein abermaliger Abgang habe dennoch nie ernsthaft zur Diskussion gestanden. «Obwohl ich wiederholt Anfragen anderer Zeitungen erhielt – auch von gros­sen.» Seine Treue begründet er nicht zuletzt damit, dass er den Beruf stets herausfordernd fand. Auch wenn andere Vertreter der Zunft mitunter auf Schreiber aus der vermeintlichen Peripherie herabblicken: Lokaljournalismus gilt als anspruchsvoll. Denn hier fehlt die Anonymität, auf die etwa ein Auslandskorrespondent zählen kann.

Oft wurde der Chef des «Böttus» denn auch auf der Strasse angesprochen, was er schätzte: «Es ist befriedigend, Kontakt mit Leuten zu haben, die sich mit deinen Ergüssen befassten.» Zudem seien selbst negative Kritiken meist massvoll ausgefallen. Mehrheitlich gingen Rückmeldungen in diese Richtung: «Ich teile deine Meinung nicht, schätze aber, dass du sie kundtust.» Voltaire lässt grüs­sen, auch im Luzerner Hinterland.

Digitaler Pionier

Von wegen rückständig: Auch in Sachen elektronischer Medien mischte der WB vorne mit. So bietet er als eine der ersten Deutschschweizer Lokalzeitungen ein E-Paper an. Dass die Willisauer oft digitale Pioniere waren, ist ebenfalls Verdienst Zihl­manns. Ob iPhone oder iPad, er war einer der ersten Besitzer in der Region. «Mag sein, dass ich ein Freak bin.» Der «Böttu» verfüge aber nicht wegen seines persönlichen Faibles für elektronische Gadgets über gut ausgebaute Internetdienste. Diese sind also keine Spielzeuge vom Verlag für den Chef. Vielmehr seien sie nötig, um die Zukunft zu sichern. «Langsam kommen die Digital-Natives in die Berufswelt. Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind.» Diese müsse der WB mit neuen Angeboten erreichen.

Doch wie geht der Mann des eleganten Textes mit den auf dem Internet dominierenden Informationshäppchen um? Ein weiteres Spannungsfeld? Immerhin setzte der WB unter seiner Ägide auf Qualität und wurde zu einer Art Antithese zu vielen Medienprodukten mit ihren stetig kürzer und seichter werdenden Artikeln. Zihlmann ist kein Kulturpessimist: «Ein Bedürfnis nach langen und guten Texten wird stets vorhanden sein.» Qualität werde überleben, davon ist er überzeugt. Und: «Leser werden auch in Zukunft gewillt sein, dafür zu bezahlen.»

Gut möglich, dass er Recht behält und in 40 Jahren Diskussionen über solche Themen genauso anachronistisch wirken, wie heute das Arbeiten mit Schere und Leimtopf.

Willisauer Bote (WB), 19. Juni 2012
© David Koller, 2012

Wer noch nicht genug hat: Herr Koller hat schon mal ein Portrait über einen ehemaligen Chef geschrieben – über Dominik Thali, seinen Förderer beim «Seetaler Boten» (1295 kb).


Stimme der Peripherie

Wenn wir schon mal selber interviewt werden, dann soll dies der geschätzten Leserschaft von igosana.ch nicht vorenthalten werden. Im Rahmen der Serie «Leser&Macher» lässt der «Willisauer Bote» abwechselnd Leser und Mitarbeiter zu Wort kommen. Dieses Mal erwischte es David Koller. Und damit niemand auf falsche Gedanken kommt: die Fragen stammen nicht aus seiner Feder.

David Koller, 35, Redaktor Ressort Kanton

Das Faible für den Osten: Neben seinem 30-Prozent-Pensum beim WB ist David Koller Student. Seit vier Jahren befasst er sich mit osteuropäischer Geschichte, Slawistik und Politikwissenschaft. Sein Hauptinteresse liegt in den Staaten Ex-Jugoslawiens. Bevor der Nebiker zum WB kam, arbeitete er im Osten Luzerns: nach Abschluss seines Fachhochschulstudiums sammelte er während zwei Jahren journalistische Erfahrung beim «Seetaler Bote», ehe er im August 2006 beim WB anheuerte.

Sie studieren in Basel und Luzern: Warum arbeiten Sie noch beim WB und nicht bei der BAZ oder der NLZ?

Obwohl der WB keinen Auslandteil hat, ist er klar meine erste Wahl. Als Chef ziehe ich einen FCB-verrückten Möchtegern-Basler einem rechtskonservativen Blocher-Verehrer vor. Calivers statt Somm, das steht ausser Frage. Auch in Luzern muss ich nicht lange überlegen, welche Zeitung mein bevorzugter Arbeitgeber ist. Und: Ich war schon für ein paar Unternehmen tätig. Ein so tolles Team wie in Willisau habe ich nirgends angetroffen.

Sie sind vor allem im Bereich Kantonspolitik tätig: Ist das immer noch spannend, wiederholen sich die Abläufe nicht ständig?

Dass sich Abläufe wiederholen, ist das Los fast aller Journalisten. Routine kann ermüdend wirken, bringt aber einen grossen Vorteil: die Dossierkenntnisse wachsen. Wer zum fünften Mal an die Budgetmedienkonferenz des Kantons geht, versteht die komplexe Materie besser als der leicht verzweifelt aus der Wäsche blickende Kollege, der zum ersten Mal vor Ort ist.

Welche Geschichten schreiben Sie am liebsten?

Jene, bei deren Entstehung es brodelt. Etwa bei Wahlen. Ich liebe es, Teil einer gierigen Journalistenmeute im Regierungsgebäude zu sein und um Interviewmöglichkeiten zu kämpfen. Dann ist der Beruf so, wie er sein muss. Man ist kein Sesselhocker, sondern direkt am Puls des Geschehens.

Was würden Sie anders machen, wenn Sie WB-Chefredaktor wären?

Das etwas schwerfällige Layout auffrischen, auf der letzten Seite einen wirklich lustigen Comic einführen und darauf achten, dass weniger Gruppenfotos im Blatt sind. Vor allem aber würde ich dem Team sagen: «Weiter so! Ihr macht eine Zeitung, auf die wir stolz sein können.»

Können wir Sie nach Abschluss des Studiums als Südosteuropakorrespondenten im Radio oder Fernsehen erleben?

Ein Traum ist es. Aber ich bin Realist genug um zu wissen, dass es nicht viele solcher Korrespondenten braucht. Wohin es mich in eineinhalb Jahren verschlägt, steht in den Sternen. Vielleicht bin ich auch noch lange in einem Teilzeitpensum beim WB. Denn ob Luzerner Hinterland oder Bosnien-Herzegowina: Beides ist Peripherie – eine am Rande des Kantons, eine am Rande Europas. Peripherien brauchen eine Stimme. Hier wie dort.

Endlich hat sichs ausgedient

Religion und Militär. Zwei Dinge, mit denen man sich als Autor einer Lokalzeitung ordentlich die Finger verbrennen kann. Trotzdem hat sich David Koller in seiner neusten «Carte Blanche» der Schweizer Armee angenommen. Immerhin geht es um einen Moment, den er seit seinem 19. Lebensjahr herbeisehnt: die Entlassung aus der Militärdienstpflicht.

Im Nachhinein könnte man sich fragen, wieso einer wie Koller überhaupt hingegangen ist und bis zum bitteren Ende gedient hat? Eine berechtigte Frage. Wahrscheinlich hat er es einfach verschlafen, sich um den Zivildienst zu kümmern – so wie Herr Lehmann in Sven Regeners lesenswertem Roman «Neue Vahr Süd» (Frankfurt am Main, 2004). Vielleicht war er auch schlicht zu feige dazu, denn damals war Zivildienst in der Provinz noch ziemlich ungewöhnlich.

Selber Schuld!

Da ist sie also, die Abrechnung mit der Armee. Zugegeben, sie ist ziemlich brav ausgefallen. Auch hier war unser Sdt Koller wohl wieder etwas zu anpasserisch.

Allfällige beim «Willisauer Boten»  eingehende Reaktionen werden auf igosana.ch selbstverständlich nachgeliefert.

Das Ende keiner grossen Liebe

«Wir erwarten auch am letzten Diensttag ein korrektes Auftreten (Verhalten, Tenue)», steht auf dem «Merkblatt für die Entlassung aus der Militärdienstpflicht». Geschafft: 103 Tage Rekrutenschule sind im Dienstbüchlein fein säuberlich vermerkt; während 130 Tagen verteidigte ich das Vaterland in Wiederholungskursen. Jetzt werde ich ausgemustert.

Die Armee und ich. Eine grosse Liebe war das nie. Mein Leistungsausweis ist bescheiden. Gar die Beförderung zum Gefreiten blieb mir verwehrt. Nie fiel ich auf. Nur einmal gab es Tadel wegen unkorrekten Verhaltens: als Rekruten sputeten wir zur Kaserne, um rechtzeitig aus dem Ausgang zurück zu sein. Rennen im Tenue A – mit Krawatte und Kittel – sei nicht erlaubt, belehrte uns der Leutnant an der Pforte. Am Ende meiner Karriere kam mir dann die zweifelhafte Ehre zu, in der letzten Nacht des letzten WKs Wache zu schieben. Warum, wollte mir niemand erklären. «Es ist einfach so», lautete das wenig überzeugende Argument. Vielleicht war die glorreiche Wach-Derniere eine späte Retourkutsche für das Rennen in Ausgangsuniform. Eher aber ist sie darauf zurückzuführen, dass ich 2007 mein Gewehr abgeben durfte. Als «waffenlose Susi» bekam ich seither so manch unbeliebte Aufgabe aufgebrummt. Damit indes konnte ich leben, war es doch das kleinere Übel. Denn das mit dem Schiessen, das ging gar nicht. Ich wage zu behaupten, einer der schlechtesten Schützen zu sein, den das Heer je auszubilden versuchte. Soldaten wie ich sind ein gewaltiges Argument gegen eine Milizarmee.

Es gab aber auch Gutes: einer meiner heute besten Freunde war in der RS mein Korporal. Zudem lernte ich im Militär mit grossen Fahrzeugen herumzukurven. Und mit schnarchenden und allerlei Körpergase – nach dem Ausgang mitunter auch Körpersäfte – ausstossenden Männern in engen Räumen zu schlafen; im Dienst wird man unkompliziert. Nie gewöhnen konnte ich mich aber an die Leerläufe und die ewige Warterei. Obschon man sich selbst dies zum Nutzen machen kann: nirgends las ich so viele Bücher wie im WK.

Tempi Passati. Am 1. Dezember werde ich den grünen Karsumpel ein letztes Mal aus dem Keller holen. Trotz der Ermahnung zum korrekten Auftreten garantiere ich für nichts. Einen Freudensprung beim Verlassen des Zeughauses kann mir niemand verbieten.

Willisauer Bote (WB),  5. November 2010
© David Koller, 2010

Empfohlen von Renzo Blumenthal

Unser Renzo ist halt schon ein Tausendsassa: Mal posiert er mit seiner schönen Familie in der «Schweizer Illustrierten», mal gibt er im «Blick» Erziehungsratschläge – «Ich finde es blöd, vor Kindern zu weinen. Für mich macht das überhaupt keinen Sinn» –, mal präsentiert er eine neue Grillwurst oder führt als Moderator durch irgendein Wurst-und-Brot-Fest in der allertiefsten Provinz.

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 Bürgt für Schweizer Füdlibürgertum vom Feinsten: Renzo Blumenthal. (Foto von seiner Website gestohlen)

Lieber Renzo, wir sind unendlich froh darüber, dass es dich gibt. Vor allem, nachdem wir heute deinen neusten Coup entdeckt haben: Für Dipl. Ing. Fust wirbst du für ein Bügelsystem, selbstverständlich von eidgenössischer Provenienz. Ein Glettibrätt, «empfohlen von Renzo Blumenthal», wer kann da noch widerstehen?

Auf der Website des Elektrogerätevermarkters ist gar ein Filmchen zu sehen, in dem Landwirt Renzo mit offenem Hemd und voller Begeisterung einer Hausfrauentätigkeit nachgeht. Wir sind entzückt.

Grandios, danke Renzo!