Wenigstens kein Tatoo

«Liebi chunnt u Liebi geit», singt Polo Hofer in seinem Mitbrüller «Alperose».

Love is a bitch. Das wissen wir alle, und das musste offenbar auch der Autor dieses künstlerisch etwas infantil daherkommenden ehemaligen Liebesbeweises  feststellen – so angetroffen in der Personenunterführung von David Kollers alter Heimat, Nebikon. Die Liebe ist gegangen, das ist hier unschwer zu erkennen.

Dem Verfasser des Machwerkes sei tröstend mit auf den Weg gegeben: Kopf hoch, es hätte schlimmer kommen können. Stell dir vor, du hättest eure Namen statt auf einer kühlen Betonwand bereits auf deiner warmen Pobacke verewigt.

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